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Univ. Prof. Dr. Wolfgang Philipp |
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Ärztehaus beim DEZ
Dr. Ferdinand Koglerstr. 30
A-6020 Innsbruck |
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2. Ordination
Andreas Hoferstraße 22
A-6020 Innsbruck |
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E-mail: augenlaser@chello.at |
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| Gut sehen, besser sehen, scharf sehen |
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| Behandlung bei Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus (Stabsichtigkeit) |
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| normales Auge |
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kurzsichtiges
Auge |
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weitsichtiges
Auge |
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astigmatisches Auge |
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SEHKORREKTUR
Gut und scharf sehen ist ein Stück LEBENSQUALITÄT |
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Alleine im gesamten deutschsprachigen Raum verwenden 45 Millionen Menschen eine SEHHILFE. Seien es BRILLEN oder KONTAKTLINSEN - 50 % empfinden diese SEHHILFEN als STÖREND.
Eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten stehen der modernen Augenmedizin zur Verfügung, um präziseste KORREKTUREN direkt am Auge vorzunehmen, sodass in vielen Fällen einem LEBEN ohne BRILLE nichts mehr im Wege steht.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche EPI-LASIK
Mit der modernen Lasermedizin (Geräte der neuesten Generation) in der Augenheilkunde sind sehr hohe Erfolgsraten bei einer Komplikationsrate von unter 1% möglich geworden. Voraussetzung dafür sind allerdings ein erfahrenes Operationsteam, modernste Technologie und eine saubere Indikationsstellung.
In der Refraktiven Chirurgie beobachtet man zur Zeit einen ähnlichen Trend wie bei der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie:
Der boomende Markt bringt auch eine Reihe von kommerziellen Anbietern hervor, die nur unzureichend ausgebildet / ausgerüstet sind.
Ihre Augen sind Ihr wertvollstes Gut. Wir empfehlen Ihnen, sich vor einer Operation gut zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, folgende Fragen zu stellen:
- Wie alt ist das verwendete Lasersystem?
Infos dazu gibt es unter http://www.fda.gov/cdrh/lasik
- Wie gross ist die Erfahrung auf dem Gebiet der Refraktiven Chirurgie?
Wo lauern die Gefahren?
Die Klingen für den LASIK-Schnitt müssen nach jedem Eigriff erneuert werden. Bei mehrmaliger Verwendung von ein und derselben Klinge steigt die Gefahr eines Schnittfehlers drastisch an.
Es wird zum Teil mit veralterten Lasersystemen gearbeitet. Damit sinkt die Qualität der Behandlung massiv.
An vielen Zentren wird die Voruntersuchung nur rudimentär oder überhaupt nicht durchgeführt. Mögliche Risikofaktoren für eine LASIK werden nicht erkannt.
LASIK war gestern - heute gibt es dank Technik EPI-LASIK
Epi-LASIK, die neue sichere Behandlungsmethode der refraktiven Chirurgie verbindet die Vorteile von LASIK mit denen der reinen Oberflächenbehandlung der Hornhaut (photorefraktive Keratektomie, PRK), d.h: rasche Besserung der Sehschärfe, geringe Schmerzen keine Schnittkomplikationen.
Bei dieser Methode wird nur die oberste regenerationsfähige Schicht der Hornhaut, das Epithel, vor der Laserbehandlung mikrochirurgisch abgehoben und nach erfolgter Laserbehandlung wie eine Verbandlinse wieder repositioniert. Durch diese neueste Technik kommen für die Behandlung mehr Patienten infrage als bei LASIK. (z.B. auch Patienten mit dünnen Hornhäuten und herabgesetzter Tränenproduktion). Mikrokeratomschnitte in tiefere Hornhautschichten mit all ihren möglichen Komplikationen und eine instabile Hornhaut können mit Epi-LASIK im Gegensatz zu LASIK vermieden werden.
Behandlungsspektrum von Epi-LASIK:
Kurzsichtigkeit bis ca. -6.0 (-8.0) Dpt
Weitsichtigkeit bis ca. +3.0 Dpt
Stabsichtigkeit bis ca. +/-4.0 Dpt
Excimer-Laser:

Mit dem Allegretto Wave Eye-Q Laser der Fa. WaveLight steht der derzeit schnellste high-end Excimer-Laser (400 Hz) in Österreich und einer der schnellsten weltweit zur Verfügung. Die dadurch bedingte kürzestmögliche Behandlungsdauer ist nicht nur für den Patienten angenehm, sondern ermöglicht zusammen mit der kleinen Spotgröße höchstmögliche Präzision. Der Wellenfront optimierte Behandlungsalgorithmus dieser modernsten Laserplattform reduziert das Blendungsgefühl und andere Lichtsensationen nach der Behandlung, sodass es nicht nur zu einer Verbesserung der Sehschärfe sondern auch der Sehqualität kommt. Dies ist insbesondere für das Autofahren bei Nacht von entscheidender Bedeutung
Implantierbare Contactlinse (ICL):
Bei der Korrektur höhergradiger Fehlsichtigkeit hat sich die ICL sehr bewährt. Diese wird zwischen Regenbogenhaut und Linse implantiert und liefert hervorragende optische und kosmetische Ergebnisse. Dabei kommt es nicht nur zur Unabhängigkeit von der Brille sondern sehr häufig auch zu einer deutlichen Sehverbesserung
Operation und Ergebnisse:
Die Implantation der ICL erfolgt schmerzlos in Lokalanästhesie. Die Sehverbeserung ist in der Regel dramatisch und tritt äußerst rasch auf.
Indikationen für die ICL:
Kurzsichtigkeit: -6.0 bis -20.0 Dpt
Hyperopie: ab +3.0 Dpt
Stabsichtigkeit bis 6.0 Dpt (torische ICL)
Fazit
Bei Verwendung der modernsten Technologie in den Händen eines erfahrenen Teams eine sehr sichere Operationsmethode zur Behebung von Fehlsichtigkeiten geworden.
Bedenken Sie aber, dass die moderne Medizin auch bei idealen Voraussetzungen nur eine grösstmögliche Sicherheit bei minimalem Risiko, aber keine Erfolgsgarantie bieten kann. Umso wichtiger ist daher in unseren Augen, dass Sie durch ein seriöses und erfahrenes Team behandelt werden.
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